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Donnerstag, 3. Mai 2018

Was will dir die Lösung des Rätsels sagen?

Heute habe ich des Rätsels Lösung für dich!



Doch was bedeutet das für dich?


Schaue über den Tellerrand hinaus!

Gehe ein kleines Stück über deine Grenze hinaus und schaue was passiert!

Trau dich ungewohntes Terrain zu betreten, auch wenn sichs  noch so schlimm anfühlt!

Mein Sohn sagte mal:

Denke "Out of the Box"!


Warum??

Um dich noch besser kennen zu lernen und um herauszufinden, ob da nicht noch viel mehr in dir steckt als du bisher wusstest :-)))


Viele Freude beim Ausprobieren......

Herzlichst
Angelika

Sonntag, 15. April 2018

Fang doch einfach mal an.....

Ob du dir zur Persönlichkeitsentwicklung oder zum Aufbau eines Business bei Facebook oder YouTube Videos anschaust, an Webinaren teilnimmst oder Seminare besuchst, immer begegnet dir der Satz:

Du musst einfach anfangen etwas zu TUN !! 

Ich selbst habe es wieder einmal erlebt, wie schwer es ist endlich einen Vorsatz in die Tat umzusetzen.
Schon seit einiger Zeit steht bei mir auf der To-Do-Liste Videos drehen, doch ich hatte immer eine Ausrede, obwohl es in mir sagte "Komm Angelika, du redest doch so viel und gerne, das kann doch nicht so schwer sein, ein kurzes Video zu machen".
Doch, war es!
Alle Versuche verliefen im Sand, dann hatte ich meine Idee wieder aus den Augen verloren, dann redete ich mir ein, dass es gar nicht sein muss.........die Gegenargumente sprudelten grad so aus mir raus!
Denn - vor einer Gruppe Menschen reden oder mit einer bestimmten Kundin ist etwas ganz anderes als in ein "Gerät" hinein zu sprechen, von dem keinerlei Reaktion kommen kann.
Ich kann nicht reagieren, wenn ich merke, dass.......
Ich kann nicht erklären, wenn jemand etwas nicht versteht.......usw......

Wir ALLE haben gerne Ausreden um etwas Neues oder Unbekanntes nicht tun zu müssen!!!

Ich bin noch nicht soweit.....
Ich weiß doch gar nicht ob es das Richtige für mich ist....
So schlecht ist das, was ich jetzt habe/ mache doch gar nicht....
Das Neue ist vielleicht gefährlich....
Vielleicht blamiere ich mich total......
Ich traue mich nicht.....


Aber warum ist das so???

In den meisten Fällen stecken Angst und Unsicherheit dahinter !!!
Angst es nicht zu schaffen!
Angst zu versagen!
Angst, dass es eine falsche Entscheidung sein könnte!
Angst vor Kritik!
Angst, dass mich andere nicht mehr mögen oder doof finden!
Angst nicht durchzuhalten!




Wie kannst du dich unterstützen um ins TUN zu kommen?


1. Lege für dich fest, was du ausprobieren möchtest


Ich habe entschieden, dass ich auf jeden Fall Videos drehen möchte.


2. Prüfe, ob die neue Idee, das neue Projekt, dein Vorhaben zu deinem bisherigen Thema passt


Ich habe mir dazu folgende Fragen gestellt:
Passen die Videos zu meinem Business?
Was möchte ich damit erreichen?
Dient es meiner Weiterentwicklung?


3. Überlege dir einen ersten kleinen Schritt


Ich habe mir für eine bestimmte Zeit vorgenommen jeden Tag das Handy und den Selfie-Stick zu nehmen und verschiedenes auszuprobieren, um mich daran zu gewöhnen.....erst einmal nur ins Handy schauen, ein paar Worte sprechen, verschiedene Orte, Positionen probiert......


4. TUN


Und trotz allen Versuchen und Übungen gibt es dann die ersten Male, die noch nicht so sind wie du es gerne hättest, aber du traust dich einen nächsten großen Schritt zu gehen ;-)))))
Ich habe begonnen die ersten kurzen Videos zu veröffentlichen.
Und das machte etwas mit mir, viele Gedanken, Zweifel, aber auch Stolz :-)))
Und - es brachte nächste Veränderungsschritte ins Rollen, denn erst durchs Tun merkte ich plötzlich, dass ich noch andere Dinge verändern möchte.......


5. Blockaden mit Hilfe von Aufstellungen lösen



Diese Unterstützungs-Möglichkeit liegt mir besonders am Herzen.
Denn mit Hilfe einer Aufstellung kannst du herausfinden:


  • ob dein Vorhaben wirklich zu dir passt
  • wo deine Blockade sitzt und dich behindert zu beginnen
  • was noch gelöst werden will, damit ein erster Schritt möglich ist
  • ob vielleicht die Prägungen und Glaubenssätze deiner Eltern eine Rolle spielen
  • ob du mit deinen Eltern oder Großeltern mit leidest und verzichtest, weil sie ein schweres Schicksal erlitten haben und nicht das leben konnten, was sie gerne gelebt hätten
  • welche Ängste noch in dir fest sitzen 
Falls du dich schon etwas mit Aufstellungen auskennst, kannst du zwei Stühle nehmen und sie willkürlich in den Raum stellen.
Nimm  einen Stuhl für dich und einen Stuhl für das Nicht-Tun-Können (die Blockade).
Setze dich dann auf deinen Stuhl und schaue wohin dein Blick fällt, was sich in dir bewegt, was du wahrnimmst oder fühlst.
Sprich es laut aus (zB. ich fühle nichts, ich bin wie gelähmt, ich beginne zu zittern, ich möchte mich am liebsten verstecken......)
Respektiere diese Wahrnehmung.

Wechsle dann auf den Stuhl der Blockade.
Was nimmst du hier wahr?
Wie geht es dir auf diesem Platz?

Steh dann auf und verlasse die Aufstellung. Versuche nach einer Weile von einer gewissen Entfernung auf die beiden Stühle zu schauen. Lege die Hand vielleicht auf dein Herz und versuche zu fühlen......

Vielleicht magst du die beiden Stühle zueinander drehen, damit sie sich anschauen können.
Setz dich dann nochmals auf deinen Stuhl und frage: 
Wer bist du? 
Was möchtest du mir sagen?
Möchte noch etwas in mir gesehen und geheilt werden?

Lasse die Fragen in dir wirken und beobachte dich so gut es geht.

Solltest du nicht gleich etwas spüren, dann lass die Aufstellung ein paar Stunden stehen und schaue sie später nochmals an.
Manche Themen brauchen Zeit!
Es ist auch nicht schlimm, wenn du das Gefühl hast, dass gar nichts passiert. Du bist einen großen Schritt gegangen, indem du dich überhaupt mal dem Thema zugewandt und es angeschaut hast.

Das war absolut mutig :-)!! und darauf kannst du stolz sein!


Falls du noch keine Erfahrung mit Aufstellungen hast, dann suche dir einen Therapeuten deines Vertrauens oder 
rufe gerne bei mir an und vereinbare einen Termin für eine Aufstellung mit mir:

Handy: 01703517728
Mail: angelika.munk@gmx.de







Noch ein ganz wichtiger Tipp zum Schluss:

Gib nicht auf, sondern probiere es immer und immer wieder!
Denn:
Beharrlichkeit zahlt sich aus, auch wenn dir die Schritte noch so klein vorkommen, ist es besser als stehen zu bleiben......

Herzlichst
Angelika

Donnerstag, 28. April 2016

Gedanken-Chaos, was tun?

Puhhhhhhhh, gestern hast du dir ein Fitness-Studio angeschaut, eine Sportgruppe oder dir im Internet ein Sportprogramm bestellt und schon am Abend spürst du Unruhe, merkst beim Einschlafen unangenehmes Kribbeln in den Beinen und in deinem Kopf  schlagen die Gedanken Saltos.....am nächsten Tag gehts grad so weiter, du läufst neben der Spur, weil sich alles nur um ein Thema dreht, du bist gereizt......was ist das denn, jammert es in dir, ich wollte doch NUR........?!
"Ist es richtig, passt es, sollte ich nicht besser, warum will ich überhaupt, das kostet so viel......"

Sicher hast du schon mal versucht ein Wollknäuel oder eine lange Schnur, die sich verwickelt und verknotet hat, auseinander zu dividieren und neu aufzuwickeln. So in etwas siehts in deinem Kopf aus - völlig wirr.

Ich kann dich beruhigen!
Es ist ganz normal, dass es dich über die Maßen beschäftigt, wenn du

!!! die KOMFORT-ZONE verlässt und komplett NEUES TERRAIN betrittst !!!

Einerseits schützen uns Gedanken vor wirklich unbedachten Entscheidungen und andererseits haben wir alle nicht gelernt damit umzugehen, wenn Chaos kommt und das eine vom anderen zu unterscheiden.


Was kannst du in einer "Akut-Situation" tun?

Setze dich nicht unter Druck und verurteile dich nicht dafür, dass du so viel Stress hast!!!
Ja, es wird immer Menschen geben, die Vieles scheinbar easy hin bekommen. Erstens gibt es das, denn jeder Mensch hat Stärken, mit denen Veränderung leichter fällt und zweitens steht niemandem auf der Stirn geschrieben "BOA, ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen, weil......"

Zulassen, zulassen und nochmals zulassen der vielen stressigen und unangenehmen Gedanken.
Es gibt keine Knopf, mit dem du sie ausschalten kannst. Und je mehr du es willst, je mehr du gegen diese Flut ankämpfst um so länger bleibt sie.
Das ist leichter gesagt als getan.

Packe die Gedanken in eine große, weiße Wolke und lass sie vorbei ziehen.....

Gib deinem Kopf, wenn er eh schon so viel arbeitet, konkretes "Futter"! 
Picke einen besonders lästigen heraus und überlege dir, was schlimmstenfalls passieren könnte. Spiele alles in deinen Gedanken durch.................irgendwann wirrst du merken, dass die schlimmsten Befürchtungen gar nicht so schlimm sind oder es Lösungen dafür gibt.

Versuche es mit Respekt!
Ich mache es so gut wies für mich möglich ist.

Versuche es mit Humor!
Ruthe.de - Kopfkirmes - YouTube
Ich liebe dieses Lied und muss plötzlich schmunzeln....

Bleib dran und mach trotzdem weiter und du merkst irgendwann, dass gar nichts passiert, weil die vielen Gedanken nicht wahr sind. Diese entstehen nur aus Unsicherheit, haben aber an manchen Stellen in unserem Leben auch durchaus ihre Berechtigung, sonst würden wir einfach über die Straße laufen, wenn der Kopf nicht das Signal sendet "Vorsicht, Auto - Gefahr!"......

Mach erst einmal Pause, bevor du den nächsten Schritt gehst!
Kleine Auszeiten oder auch 1-2 Tage, an denen du etwas ganz anderes machst, deiner Lieblingsbeschäftigung nachgehst, in die Sauna....... Schaue, was sich in deine Lebenssituation passend integrieren lässt.

Geh hinaus in die Natur. 
Wenn du dort etwas entdeckst, halte kurz inne und betrachte es! In diesem Moment, in dem du dich nur darauf konzentrierst, läuft dein Kopf  "leer", du genießt und kannst dich freuen. Das fühlt sich richtig gut an.
Danach merkst du, wie du dich entspannst, sich deine Gedanken sortieren und du erst mal ganz normal deinen Alltag weiter bewältigen kannst.........



Ich wünsche dir viel Verständnis für dich.....

Herzlichst
Angelika